Von hier nach dort und zurück

 

Familie ist da, wo ich mich wohlfühle. Am liebsten zu Hause mit meiner lieben Frau und meinen Kindern,die allerdings jetzt  auf eigenen Beinen  stehen. Familie ist da, wo ich sein kann wie ich bin, wo ich geborgen bin und mich ausruhen kann. Familie ist lachen und weinen. Familie ist bangen und hoffen. Familie sind Frau und Kinder, Bruder und Schwester, Schwager und Schwägerin, Verwandte und Freunde.

 

"Mein bescheidenes Haus, o Gott, vergiss nicht,

 

wenn du deinen Segen verteilst:

die beiden Räume

hinter der braunen Tür,

das Torffeuer, das uns wärmt,

das Butterfass, das uns nährt,

das Spinnrad, das uns kleidet,

nicht das Kinderlachen unter dem

Strohdach, auch die Katze nicht,

die sich auf der Fensterbank

die Sonnenstrahlen

aus dem Gesicht putzt."

Irischer Segenswunsch

 

 

 

 


  

 

Winter oder schon Frühling

Es ist Mitte März und die Schneeglöckchen sind schon verblüht. Aber die nächsten Frühblüher sind da und der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten. Die Temperaturen gehen zwar wieder ein wenig zurück aber die Sonne bricht mehr und mehr durch. Der Frühling wird kommen und hoffentlich Corona gehen.


Es ist schön die ersten Sonnenstrahlen zu

"inhalieren" und eine erste Radtour zu unternehmen.

.Alle zieht es nach draußen aber durch die CoronaPandemie ist eine Ausgangssperre sehr wahrscheinlich. Mögen unsere Wissenschaftler und Forschar eine glückliche Hand haben und bald einen Impfstoff gegen diesen Virenstamm entwickeln, damit wir den Frühling und Sommer dann doch noch so richtig genießen können.

 


 

Kalt aber Sonnig

Eine neue Lebensgefühl. Es ist Freitag und die Sonne scheint bei 1 Grad plus. Es ist frisch aber wunderschön. Und ich kann mir meine Zeit einteilen. Und so kann ich auch spontan eine Wanderung im Siebengebirge machen.

Der Blick ist auf halben Weg zur Löwenburg.

 

Kalt-Sonnig aber wunderschön.

 

Die Fernsicht ist zwar noch nicht da, weil der Morgennebel noch nicht weg ist. Aber ich kann schon bis zum Drachenfels sehen und die frische Luft tut gut.

 

Meine Wanderempfehlung also die Löwenburg. 

 

 

 


 

 

Gerne trinke ich eine Tasse Kaffee. Morgens eine, vormittags gerne noch ein bis drei. Am Mittag noch ein Espresso und am Nachmittag noch ein Tässchen Kaffee. Ja gerne.

 

 

Das Bild entstand in dem Schokoladenmuseum in Brügge.

Es war auf einer zweitägigen Städtetour. Auf Brügge sind wir aufmerksam geworden durch den Film "Brügge sehn und sterben". Ein etwas anderer Film....kein Reiseführer ... aber auf die eine oder andere Art eben mit tollen Bildern dieser wunderschönen Stadt.

 

 


Zu meiner Person 

 

Ich muss gestehen, dass ich keinerlei größere Hobby´s habe die mich in meiner Freizeit soooo in Anspruch nehmen, dass ich keine Freizeit mehr habe.

Ich genieße es Samstag morgens meine Zeitung zu lesen und ausgiebig zu Frühstücken. Bei schönem Wetter eine kleine Fahrradtour (am liebsten mit Annegret, meiner Frau) oder auf den Bogenplatz ein wenig Bogenschießen.( in letzter Zeit leider zu selten). In der Hängematte liegen oder im Garten arbeiten. Bei schlechtem Wetter ein wenig Computerspiele ausprobieren oder surfen oder auch ein bisschen oder auch zu viel, fernsehen. Also noch das übliche wie z. B. einmal im Monat zum Billard oder mit Freunden einen Spieleabend machen. 

 

 Beruf: Von Beruf war ich bis Januar 2020 aktiver Küster in der Ev. Kirchengemeinde Sankt Augustin-Hangelar. Seit März 1984 übte ich diese Tätigkeit aus.  Zur Zeit bin ich in Altersteilzeit. Seit Februar 2020 ist meine passive Altersteilzeit. Ein neuer Lebensabschnitt.

Wer mehr über die Christuskirche Hangelar( meinem ehemaligem Arbeitsplatz) wissen möchte, kann auch direkt auf meine Gemeindehomepage: www.Christuskirche-Hangelar.de gehen.

 Hier geht es zu meinen Blogs: Gottesdienst oder Meinungen und Meckerecke

bullet Berufsbezeichnung: Das Wort Küster kommt aus dem Lateinischen und ist abgeleitet von custos altaris und bedeutet Wächter. Da es im deutschsprachigen Raum keine einheitliche Berufsbezeichnung gibt, soll entsprechend der EKD Rahmenordnung für den Dienst des Küsters im folgenden nur die Bezeichnung Küster verwendet werden. Für Küsterinnen gilt dies sinngemäß. Mit den gleichen Tätigkeitsmerkmalen sind in anderen Landeskirchen Mesner, Kirchendiener, Kirchenvogt, Kirchner und Kirchwart gemeint.
bullet Die Aufgaben des Küsters: Der Küster sorgt durch seinen Dienst für die äußeren Voraussetzungen des gottesdienstlichen Lebens im Alltag einer Kirchengemeinde. Obwohl ein Großteil seiner Aufgaben technischen oder organisatorischen Charakter besitzt, kann seine Tätigkeit nicht vor den geistlichen Inhalten christlichen Lebens getrennt werden. Aus dieser Aufgabenstellung ergibt sich eine Tätigkeitsbeschreibung, die ein praktisches und technisches Übergewicht hat, aber ohne das Wissen um seine geistlichen und kultischen Bezüge nicht sinnvoll ausgeübt werden kann. Durch seine Präsenz in den Anlagen und Gebäuden der Kirchengemeinde ist er Ansprechpartner für Besucher, Gäste und Gemeindeglieder. Er gibt Auskunft, übermittelt Informationen und stimmt organisatorischen Angelegenheiten ab. Er beantwortet Fragen, kümmert sich um Anliegen und steht vermittelnd und informierend zwischen Gemeindegliedern und Gemeindeleitung. Er trägt durch seinen Dienst dazu bei, dass sich die Gemeinde als Gottesfamilie mit Freude zu ihren Gottesdiensten, Veranstaltungen und Festen versammeln kann.
bullet Tätigkeiten des Küsters: Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Gottesdienste und Amtshandlungen. Vorbereitung, Begleitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen der Kirchengemeinde. Einweisung, Einteilung und Beaufsichtigung von Hilfskräften und Handwerkern. Bedienung, Überwachung und Pflege der ihm anvertrauten Gebäude, Einrichtungen und Außenanlagen. Sorge für angemessene Beseitigung von Störungen und geeignete Hilfe in Notfällen. Beachtung der Unfall- und Feuerverhütungsvorschriften und vieles mehr.

 

 

 Die Folgeseite erzählt aus meiner Arbeit

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